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Diese Toilette könnte bei den Glascontainern platziert werden. Als Beispiel würde die Toilette am Wasserspielplatz dienen.
Der Bouleplatz ist beliebt und wird von vielen Einwohnern regelmäßig frequentiert.
Ein Projekt aus drei Bausteinen:
- Energie erforschen: Die Kinder lernen mit einer kleinen Solaranlage, wie Strom erzeugt wird.
- Licht überprüfen: Sie dokumentieren unnötige Beleuchtung und entwickeln Vorschläge für naturverträgliches Licht.
- Eine Maßnahme umsetzen: Beispielsweise eine Solar-Lernstation mit Energieanzeige oder ein geeignetes kleines Demonstrationsprojekt.
Eine kleine solarversorgte Messstation erfasst beispielsweise Temperatur und Sonneneinstrahlung. Die Kinder werten die Daten aus und vergleichen sonnige und schattige Standorte.
Für einen geeigneten öffentlichen Standort wird ein Fahrradunterstand mit Solardach als Zukunftsidee geprüft. Je nach Bedarf könnte der Strom später für Beleuchtung oder Ladeinfrastruktur genutzt werden.
Ein kleines Solarmodul versorgt beispielsweise eine Demonstrationsanzeige oder ein Experimentiergerät. Die Kinder beobachten, wie sich Sonneneinstrahlung auf die Stromerzeugung auswirkt.
Teams untersuchen gemeinsam Spielplätze, Wege und Grünflächen: Wo fehlt Schatten? Wo liegt Müll? Wo gibt es zu wenig Sitzgelegenheiten oder Lebensräume für Tiere? Die Ergebnisse werden der Stadt vorgelegt.
Ein schattiger Lern- und Begegnungsort mit Sitzgelegenheiten, heimischen Pflanzen und Infotafeln. Schulen, Familien und Seniorengruppen können dort gemeinsam Natur erleben und Workshops durchführen.
Kinder, Familien und ältere Menschen gestalten einen Gemeinschaftsgarten mit Hochbeeten, Kräutern, Beerensträuchern und heimischen Blumen.
- Ältere Menschen geben Gartenwissen weiter.
- Kinder lernen nachhaltiges Gärtnern und Kompostieren.
- Alle entscheiden gemeinsam über Pflanzen, Nutzung und Ernte.
- Regenwasser wird zum Bewässern genutzt, sofern möglich.
Jedes Jahr pflanzen Kinder und ältere Menschen gemeinsam Bäume oder heimische Sträucher und übernehmen Patenschaften für deren Entwicklung.
- Kinder dokumentieren Wachstum und Artenvielfalt.
- Ältere Menschen erzählen, wie sich die Umgebung verändert hat.
- Die Stadt stellt geeignete Flächen und fachliche Begleitung bereit.
- Die Pflanzungen werden langfristig gemeinsam betreut.
Kinder untersuchen ihre Umgebung: Wo fehlen Sitzgelegenheiten? Welche Wege sind unsicher? Wo gibt es zu wenig Grün oder Spielmöglichkeiten?Die Ergebnisse werden auf einer Stadtkarte gesammelt und an die Verwaltung übergeben. Die Kinder können anschließend abstimmen, welches Problem zuerst angegangen wird.