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Vorschlag: Pflanzung klimaresistenter, schnell wachsender Bäume, die besonders viel Schatten spenden, an geeigneten öffentlichen Flächen, Straßen und Plätzen in Hohen Neuendorf. Ziel ist es, das Stadtklima zu verbessern, die Aufenthaltsqualität im Sommer zu erhöhen und einen Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel zu leisten. Die Auswahl soll sich an Baumarten orientieren, die an die regionalen Bedingungen angepasst sind, Hitze- und Trockenperioden gut überstehen und schnell eine große Krone entwickeln.
Vorschlag: Die öffentlichen Grünflächen – zum Beispiel den Wasserturmpark oder das Straßengrün – seltener bis gar nicht mehr mähen und stattdessen mit einer auf die Region abgestimmten Saatmischung einsäen, um dort Wildblumenwiesen entstehen zu lassen. Dies würde zur Förderung von Bienen und anderen Insekten beitragen und den Anspruch Hohen Neuendorfs als „Bienenstadt“ unterstreichen.
Vorschlag ist die alten Wege des Parks am Wasserturm zu erneuern und weitere Trampelpfade durch befestigte Wege auszubauen.
Die Bahnstraße ist eine regional und überregional wichtige Fahrradverbindung in Richtung Kistenplatz, Reinickendorf und Berlin. Das Kopfsteinpflaster ist in sehr unebenem Zustand. Immer mehr Städte (z.B. Leuven , Belgien) nutzen ein modernes Fräsverfahren, um einzelne Spuren, ganze Straßen oder sogar komplette Plätze und historische Altstädte fußgänger- und fahrradfreundlich zu gestalten. Auch für den Autoverkehr ist ein ebenes Kopfsteinpflaster von Vorteil. Ich schlage vor, auf der Bahnstraße zunächst einen Abschnitt am Ende der Straße oder eine Spur (mitten auf der Straße?) mit diesem Verfahren zu glätten, und die Kosten aus dem Bürgerhaushalt zu tragen. Sollten Anwohner und Einwohnerschaft von Hohen Neuendorf das Ergebnis für gut befinden, könnte die gesamte Bahnstraße und auch andere Kopfsteinpflasterstraßen in Hohen Neuendorf mit diesem Verfahren Fußgänger, Fahrrad-, und Autofreundlicher gestaltet werden. https://tinyurl.com/Kopfsteinpflaster
Bei einer musikalischen Veranstaltung im Ratssaal wurde deutlich, dass die Sprachmikrofone nicht für Gesangsdarbeitungen geeignet sind. Das war schade für Künstler und Publikum.
